Der Alternative Sucht- und Drogenbericht 2016 ist erschienen.

Er wird herausgegeben von akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitk, Deutsche AIDS-Hilfe e.V. und JES Bundesverband e.V.

Die Printversion wird von Pabst Science Publishers (Verlag) 978-3-95853-194-9 (ISBN)

verlegt.

Die digitale Version finden Sie hier

Vom 24.-26. November 2016 findet erstmals in Berlin die NIGHTS 2016 statt: http://www.akzept.org/uploads1516/NIGHTS2016Berlin.pdf

Nach der Entscheidung, dass Hamburg kein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragt, haben sich parteiübergreifend Hamburger PolitikerInnen dem Cannabis Social Club Hamburg e.V. (CSC-HH) angeschlossen.

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Die am Verbot orientierte Drogenpolitik sowie der „Global War on Drugs“ sind nachweisbar gescheitert. Dies wird selbst durch PolitikerInnen wie Kofi Annan, Ban Ki-Moon und Mitgliedern der Gewerkschaft der Polizei sowie 122 deutschen StrafrechtsprofessorInnen bestätigt.

Die Folgen der Drogenprohibition sind neben den Folgen für den einzelnen Konsumenten auch international zu protokollieren. In Mexico geht man von ca. 70.000 Toten im Drogenkrieg seit 2006 aus. Dies ist nicht der Wirkung der Drogen geschuldet, sondern der repressiven Drogenpolitik. Die hieraus resultierenden Schäden sind weitreichend:

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AG Dropo Hamburg

Hamburg war viele Jahre Vorreiter der drogenpolitischen Diskussion in Deutschland.

Rainer Schmidt bringt es in diesem Absatz eines Textes für die Stadtteilzeitung des Einwohnervereins St. Georg  „Der lachende Drache“ auf den Punkt.

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Text für den lachenden Drachen
von Rainer Schmidt

Seit über 40 Jahren wird weltweit  ein Krieg geführt, der  Abermilliarden Euro verschlingt,  Hinrichtungen und Erschießungen mit sich bringt, ganze Staatsgebilde ins Chaos stürzt und Zigmillionen Menschen hinter Gitter gebracht hat : der von US-Präsident Richard Nixon 1971 ausgerufene „Krieg gegen die Drogen“.

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Ohne Legalisierung geht es nicht, der Krieg gegen Drogen ist gescheitert!

Hier finden Sie den größten Teil der Dokumentation zu unserer Veranstaltung.

In Kürze folgt noch ein Vortrag sowie Filme von allen Veranstaltungsteilen.

Als erste Anregung schon mal die Bilder unserer Plakataktion mit den KooperationspartnerInnen.

Plakataktion

sowie die Ausstellung "Drogenkultur" der Heinrich Böll Stiftung

Ausstellung Drogenkultur

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Zeiten ändern sich – Legalisierung jetzt!

Jedes Jahr im Mai findet weltweit und inzwischen auch in rund 30 deutschen Städten der Global Marihuana March (GMM) für die Legalisierung von Cannabis statt. Da in Hamburg immer alles ein wenig anders läuft, gibt es auch hier Unterschiede: Der GMM heißt hier Hamburger Hanftag und findet traditionell stationär, als „Info-Demo-Party“ auf der Schanze und wegen des Hafengeburtstages eine Woche später statt. Veranstalter ist der 2015 gegründete Cannabis Social Club Hamburg e.V.

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