Nach der Veranstaltung am 13. Juli in der Patriotischen Gesellschaft „Für das Recht, in Würde und Freiheit erzogen zu werden“, steht neben der weiterhin notwendigen fachpolitischen Auseinandersetzung die Frage auf der Tagesordnung, was Jugendhilfe als Profession aus sich selbst heraus tun kann - was wir tun können!
In einem ersten Schritt möchten wir mit allen interessierten Kolleg_innen, Einrichtungen und Trägern folgende Fragen diskutieren und Ansätze zu deren Bearbeitung entwickeln:


•    Was benötigen wir, als Professionelle in der Kinder- und Jugendhilfe, um sicher und angstfrei handeln zu können, wenn Einschluss/Ausschluss droht oder wir damit konfrontiert sind?

•    Welche Unterstützung können wir jungen Menschen und ggf. ihren Familien anbieten und leisten?

•    Wie schaffen wir ein breites Netzwerk?

•    Wie organisieren wir, wenn nötig, die Möglichkeit einer anwaltlichen Beratung und Vertretung?

Zur gemeinsamen Diskussion und zur Suche nach Lösungswegen laden wir zu einem Ratschlag am 03. November 2015 ein.

…in den Räumen der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie (Rauhes Haus), Horner Weg 170, 22111 Hamburg.
…von 17 Uhr bis 21:00 Uhr

Ablauf:
•    Offener Austausch
•    Sammlung von Vorschlägen in Gruppen
•    Erste Ergebnisse; Verabredungen für das weitere Vorgehen

Moderation: Michael Lindenberg

Veranstalter (wird noch ergänzt): Aktionsbündnis gegen Geschlossene Unterbringung, VKJH e.V., SOAL, Der Paritätische Hamburg e.V., Jugend&Sport e.V., Palette e.V